Der Einfluss des Geschlechts auf psychische Erkrankungen

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Es manifestiert sich immer deutlicher, dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede hinsichtlich Erkrankungen bei Männern und Frauen größer sind, als lange Zeit angenommen. Nicht nur hinsichtlich der Häufigkeit bestimmter Erkrankungen lassen sich Unterschiede ablesen, es wird auch immer deutlicher, dass Erkrankungen unterschiedliche Auswirkungen bei Männern und Frauen haben. Die Gendermedizin beschäftigt sich mit geschlechtsspezifischen Besonderheiten und erforscht die Mechanismen, die sie verursachen um diese bei der Wahl der Therapie berücksichtigen zu können. Jüngste Erkenntnisse zeigen, dass Sexualhormone einen wesentlichen Einfluss auf das Gehirnmuster haben – ein Umstand, der erklären könnte, weshalb Frauen und Männer sich oft deutlich in Bezug auf psychische Erkrankungen unterscheiden. Um die Ursachen dafür zu erforschen, wurde in einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF untersucht, wie die geschlechtsangleichende Hormontherapie von Transgenderpersonen das Gehirn beeinflusst. Der Einfluss des Geschlechts auf psychische Erkrankungen weiterlesen

Welttag des Gehirns 2016: „Alter nicht als Last begreifen“

Politik & Forschung

Demenz, Parkinson und Schlaganfall: Mit der Lebenserwartung wird auch die Zahl neurologischer Erkrankungen steigen. Deshalb sei ein weiterer Ausbau der Versorgungsnetze und verstärkte Bemühungen in der Prävention unabdingbar, betonten führende österreichische Experten anlässlich des dritten „World Brain Day“. Welttag des Gehirns 2016: „Alter nicht als Last begreifen“ weiterlesen

Keine unnötige Belastung durch Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

Politik & Forschung

Nach der jüngsten Presseaussendung des „Mammographie Screening Programm“ Deutschland vom Juli 2016, nimmt auch das
Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm zur Wiedereinladungsrate Stellung: Im Jahr 2015 betrug diese auch in Österreich nur rund 4 %. Damit erfüllt das erst Anfang 2014 eingeführte Österreichische Brustkrebs-Früherkennungsprogramm ebenso wie das Nachbarland Deutschland die von den Europäischen Leitlinien geforderte maximale Wiedereinladungsrate. Keine unnötige Belastung durch Brustkrebs-Früherkennungsprogramm weiterlesen

Welche Ernährung braucht ein Hobbysportler?

Ernährung & Fitness

Wer sich als Sportler richtig ernähren möchte, sollte auch auf sein Gefühl hören – Stichwort „somatische Intelligenz“. Allerdings lässt sich diese meist nicht auf Knopfdruck einschalten. Und außerdem sorgen viele (oft widersprüchliche) Empfehlungen rund um Superfood, Sportgetränke und Eiweiß-Shakes für Verwirrung. Doris Hiller-Baumgartner, Diätologin und Lehrende am WIFI Steiermark, erläutert, worauf es wirklich ankommt. Welche Ernährung braucht ein Hobbysportler? weiterlesen

vielgesundheit.at – MedizinMediathek wird zu digitalem Gesundheitscampus

Ausbildung & Events

Vielgesundheit.at erfindet sich neu – nach dem Relaunch präsentiert sich das Onlineportal, das sich früher als Mediathek für medizinische Kurzfilme und Fachbeiträge positioniert hat, nunmehr als „digitaler Gesundheitscampus“, also als Spezialist für medizinisches E-Learning. Das runderneuerte Portal bietet nun ein integriertes Lern-Management-System (LMS) mit 80 approbierten, digitalen Fortbildungsmodulen für Ärzte und medizinisches Fachpersonal. vielgesundheit.at – MedizinMediathek wird zu digitalem Gesundheitscampus weiterlesen