Nanopartikel in Kosmetika mittels App aufspüren

Wellness & Reisen

Nanopartikel sind winzig kleine synthetisch hergestellte Teilchen, die zumeist aus Kohlenstoff und Metallatomen bestehen. Winzig heißt in dem Zusammenhang: ein Nanometer ist der milliardste Teil eines Meters. Oder um es augenscheinlicher zu formulieren: ein menschliches Haar ist 80.000 Nanometer breit. Das Besondere ist, dass Stoffe in Nanogröße andere physikalisch-chemische Eigenschaften besitzen als größere Stoffe. Dies hat in vielen Bereichen große Vorteile, doch das Umweltbundesamt in Deutschland weist auf Risiken hin, die von Nanoteilchen etwa in Kosmetika und Kleidungsstücken ausgehen sollen. Die Firma Codecheck hat daher ein neues Feature entwickelt, mit dem Nanopartikel in Produkten erkannt werden können. Nanopartikel in Kosmetika mittels App aufspüren weiterlesen

ELGA-Ausbau schreitet zügig voran – sagen die Betreiber

Politik & Forschung

Der Einsatz der Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) schreitet laut Betreiber zügig voran. Anfang Dezember 2015 ging die Elektronische Gesundheitsakte in den ersten Spitälern in Echtbetrieb. In Österreichs größtem Spital, dem Wiener AKH, startet der Testbetrieb am 18. Mai. Mitte Juli 2016 geht das Landeskrankenhaus Villach mit ELGA in Betrieb, weitere Kärntner Spitäler folgen schrittweise. Mit ELGA können alle Befunde und Daten des Patienten per Mausklick abgerufen werden und sollen so den versorgungsablauf beschleunigen und optimieren. Nach wie vor warnen Ärztevertreter aber vor einer möglichen Datenflut. ELGA-Ausbau schreitet zügig voran – sagen die Betreiber weiterlesen

Körperliche Inaktivität erhöht das Thromboserisiko bei Frauen

Politik & Forschung

Studie zeigt, dass Frauen mit geringer körperlicher Fitness weisen eine signifikant höhere Thrombozyten-Aktivierung auf als Frauen mit durchschnittlicher oder sehr guter Fitness. Dieses zentrale Ergebnis liefert eine vom Österreichischen Herzfonds unterstützten Studie mit 62 jungen Frauen, die von den Forschungsgruppen um Ivo Volf (Institut für Physiologie der MedUni Wien) und Rochus Pokan (Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien) durchgeführt wurde. Körperliche Inaktivität erhöht das Thromboserisiko bei Frauen weiterlesen

FSME-Impfung und die häufigsten Irrtümer rund um Zecken in Österreich

gesundheit-medizin

Die Zahlen der jährlichen FSME-Erkrankungsfälle in Österreich sprechen eine deutliche Sprache. Gab es 1979, bei einer Impfrate von lediglich 3%, 677 hospitalisierte Fälle von FSME (Frühsommermeningoenzephalitis), waren es 2015 nur 64 Fälle (1), bei einer Impfrate von 85% (jemals geimpfte ÖstereicherInnen). Man kann also behaupten, dass dem Großteil der Bevölkerung die Gefahr der FSME bewusst ist. Dennoch gibt es Themenbereiche, die in Bezug auf FSME gerne unterschätzt oder vergessen werden. Vor allem halten sich viele Irrtümer über Zeckenbissen hartneckig. FSME-Impfung und die häufigsten Irrtümer rund um Zecken in Österreich weiterlesen