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Über Kave Atefie

SEO-Consultant und Gründer des unabhängigen österreichischen Gesundheitsportals gesund.co.at, das seit Jahren zu einem der beliebtesten Themenportale im deutschen Sprachraum zählt. Der Anspruch auch komplexe Themen leicht verständlich für interessierte Laien aufzubereiten wurde zum Markenzeichen des Portals.

Morbus Fabry – seltene genetisch bedingte Stoffwechselerkrankung

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Morbus Fabry (auch bekannt als Fabry-Syndrom oder Fabry-Anderson-Krankheit) ist eine seltene („orphan disease“) angeborene lysosomale Speichererkrankung, die ohne typischen Krankheitsverlauf aber mit einer eingeschränkten Lebensqualität und Lebenserwartung einhergeht. Morbus Fabry ist eine Erbkrankheit vor der man sich also nicht schützen kann. Im Durchschnitt dauert es 12 Jahre bis zur Diagnose Morbus Fabry.

„Bei der Erkennung dieser an sich seltenen Erkrankung kann der Augenarzt durch eine einfache Spaltlampenuntersuchung der Hornhaut eine Verdachtsdiagnose stellen und weitere diagnostische Schritte veranlassen. Das ist insofern von Bedeutung, als diese Erkrankung seit einigen Jahren behandelbar ist“, so a.o. Univ. Prof. Dr. Martin Weger von der Augenklinik an der MedUni Graz.
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Alternative Fitnessprogramme für Sportmuffel

Ernährung & Fitness

Die Hose spannt sich über Bauch und Po. Die Knie knacken beim Aufstehen von der Couch und spätestens nach zwei Stockwerken per Treppe ist eine Verschnaufpause nötig. Unzähligen Österreichern geht es so – und viele davon beschließen, auf klassisch-sportlichem Weg ihren Problemzonen an den Kragen zu gehen. Genauer gesagt treibt rund die Hälfte irgendeinen Sport. Doch es bleibt auch eine große Zahl, die sich für Spinning, Joggen oder Schwimmen einfach nicht erwärmen kann, die Geschmäcker sind eben verschieden. Da vom Nichtstun aber auch keine Pfunde schmelzen, im Folgenden deshalb einige alternative Sportarten, die ebenfalls wirksam sind, aber auch hartnäckige Sportmuffel ansprechen. Alternative Fitnessprogramme für Sportmuffel weiterlesen

Unentdeckte Chlamydien-Infektion führt häufig zu Unfruchtbarkeit

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Chlamydien gehören zu den am häufigsten sexuell übertragenen Krankheitserregern. Unbehandelt können sie bei Frauen – aber auch bei Männern – zu Unfruchtbarkeit führen. Eine Dänische Studie zeigt nun den Zusammenhang zwischen unbehandelter Chlamydien-Infektion und Infertilität. Ergebnis: Die Infektion mit Chlamydien ist eine der häufigsten Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch bei Frauen, vor allem weil die Geschlechtskrankheit lange Zeit unentdeckt bleibt. Unentdeckte Chlamydien-Infektion führt häufig zu Unfruchtbarkeit weiterlesen

Österreich isst viel zu süß – Österreichische Diabetes Gesellschaft besorgt

Ernährung & Fitness

Überhöhter Zuckerkonsum führt zu Übergewicht, Diabetes und Fettleber. Dies sind weder neue noch überraschende erkenntnisse, doch die Dimension des Problems nimmt immer beängstigendere Ausmaße an. Deshalb wird der aktuelle Diskurs über die Reduktion von Zucker in Lebensmitteln und Getränken der Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) sehr positiv gesehen, denn es gibt viel zu viele und bereits sehr junge Menschen, die gefährdet sind – besonders Jugendliche mit niedrigem sozioökonomischen Status. Leistbare, zuckerreduzierte Lebensmittel müssen für die gesamte Bevölkerung leicht zugänglich sein. Aufklärung und die Unterstützung gesünderer Alternativen sind ein Auftrag für die gesamte Gesellschaft. Österreich isst viel zu süß – Österreichische Diabetes Gesellschaft besorgt weiterlesen

Tabu Darmerkrankungen

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Über Darmerkrankungen sprechen viele aus Scham nicht – und gehen mitunter erst spät zur Untersuchung. Dabei sind die Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa gar nicht so selten. Allein in Österreich geht man von rund 80.000 Betroffenen aus, Tendenz steigend. Dass die Diagnose- und die Behandlungsmöglichkeiten mittlerweile viel besser als früher sind betonen auch die Experten Univ. Prof. Dr. Peter Knoflach vom Klinikum Wels Grieskirchen, Oberarzt Dr. Thomas Haas (Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie) und der Onkologe Univ. Prof. Dr. Günther Steger im Interview mit unseren Kollegen von vielgesundheit.at. Tabu Darmerkrankungen weiterlesen